
Vierter Austausch zwischen den Innungsvorständen und der EWE
Regelmäßiger Dialog soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden
Papenburg. Bereits zum vierten Mal haben sich die Vorstände der Innung für Klempner‑, Sanitär- und Heizungstechnik Aschendorf-Hümmling sowie der Innung für Elektro- und Informationstechnik Aschendorf-Hümmling mit Vertretern der EWE zu einem Austausch getroffen. Auf Initiative der beiden Innungen fand das Gespräch in der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft in Papenburg statt.
Als Gesprächspartner standen den Vorstandsmitgliedern Ralf Kuper (Leiter der Netzregion Cloppenburg/Emsland im Geschäftsfeld Energienetze der EWE), Matthias Wilkens (EWE-Netz-Teamleiter) sowie Uwe Harms (Vertreter der Synergiegemeinschaft) zur Verfügung.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle Entwicklungen bei der EWE, insbesondere die zunehmende Digitalisierung und Zentralisierung von Abläufen, Herausforderungen bei Netzanschlüssen und Schaltprozessen sowie die Auswirkungen bestehender Netzengpässe auf die Arbeit der Handwerksbetriebe. Die Vorstandsmitglieder brachten dabei konkrete Erfahrungen und Anliegen aus ihren Mitgliedsbetrieben ein.
Die Vorstände beider Innungen betonten die Bedeutung des regelmäßigen Dialogs mit der EWE. Als Interessenvertretung ihrer Mitgliedsbetriebe sehen sie es als wichtige Aufgabe an, Herausforderungen und Probleme aufzunehmen, zu bündeln und mit den Verantwortlichen zu besprechen. Einigkeit bestand darüber, dass der Austausch dazu beiträgt, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu entwickeln. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll das Gesprächsformat auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden.
